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Hans von Trotha
Es ist die grösste Projektionsfläche Berlins, manche nennen es: das Schloss. Das hat nichts mit Kafka zu tun (ebensowenig wie der Prozess darum), dafür viel mit einem Preussen, das es, wie dieses Gebäude, so nie gegeben hat. Jahrzehnte wurde gestritten, gerungen, polemisiert: hier die Preussen-Freunde, die etwas wiederhaben wollten, was aussehen möge wie ein Schloss, ganz gleich, was es beherbergt (und sei es ein Humboldt Forum) - dort die Anhänger eines zeitgenössischen, zukunftsweisenden Umgangs mit historischen Baulücken. Hans von Trotha, profunder Kenner von Schlössern und Gärten in Europa, hat die Debatte intensiv verfolgt. Nun, da die Aussenhülle vollendet ist, versucht er eine Rekapitulation der Grabenkämpfe. Und beleuchtet die Hintergründe - wo aus Gräben bisweilen Abgründe werden.
| Publisher | Berenberg |
|---|---|
| Pages | 199 |
| Search language | french |
| ISBN_10 | 3-946-33492-X primary |
| ISBN_13 | 978-3-946-33492-7 primary |
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