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Anne Schloen
Summary: Im 15. Jahrhundert verschwand Gold als Farbe und Material aus der bildenden Kunst und wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts als künstlerisches Ausdrucksmittel wieder entdeckt. Vor allem ab den 1950er Jahren taucht Gold in zahlreichen unterschiedlichen Stilrichtungen und Gattungen auf. Die "Renaissance des Goldes" allerdings wurde in der kunsthistorischen Forschung bisher weder thematisiert noch wissenschaftlich untersucht. Diese Lücke schliesst die vorliegende Publikation, die zeigt, dass Gold nicht nur im Finanzwesen und Schmuckbereich von zentraler Bedeutung ist. Anhand von 20 ausgewählten Werkbeispielen werden die Eigenschaften, Konnotationen und Bedeutungen des Goldes analysiert. Anne Schloen liefert die erste fundierte Untersuchung zur Semantik des traditionellen Materials Gold im 20. Jahrhundert.
| Publisher | Verlag für Moderne Kunst |
|---|---|
| Pages | 278 |
| Search language | french |
| ISBN_10 | 3-940-74813-7 primary |
| ISBN_13 | 978-3-940-74813-3 primary |
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