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Wiglaf Droste
„Einmal aber wurde Wiglaf von tausend Teufeln in die Lüfte gehoben. Es waren aber auch mehrere Engel in der Höhe und störten. Ein Teufel sagte: ‚Sieh sich das einer ! Engel stören! Wir wollen ihnen die Flügel rupfen!‘ Dies aber hörte Wiglaf und rief: ‚Teufel! Deine Worte sind einfältig und unklug!” Sie verschmutzen meine Ohren und sind böse. Du Elender von geringem Verstand, wie kannst Du wollen, dass Engel nicht mehr stören? Schau doch, wie hübsch!‘ Darob ergrimmten die tausend Teufel und ließen den Wiglaf fallen. So kam Wiglaf in der Nähe von Bielefeld zur Welt.“ F. W. Bernstein „Wiglaf Droste, dass wir uns nur recht verstehen, ist der Tucholsky von heute. Jeden Freitag er hinten in der taz, auf der letzten Seite, die exkathedral wie zutreffend ‚Die Wahrheit‘ heißt. Droste ist, wenn’s drauf ankommt und sein muss, ein djangoharter Pistolero; seine Sätze gehen immer ins Schwarze.“ Willi Winkler, Süddeutsche Zeitung „Dieses lehren uns die Schlichten: Freundlich lächeln. Weiterdichten.“ Wiglaf Droste
| Edition | 1. Auflage |
|---|---|
| Pages | 204 |
| Format | Hardcover |
| Search language | german |
| ISBN_10 | 3-893-20075-4 primary |
| ISBN_13 | 978-3-893-20075-7 primary |
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