Der Goldschatz von Sânnicolau Mare (ungarisch : Nagyszentmiklós)
Work detail
Im Jahr 1799 wurde nahe des Dorfs Nagyszentmiklós (damals Königreich Ungarn, heute Sânnicolau Mare, Rumänien) einer der bedeutendsten Goldschätze des europäischen Frühmittelalters entdeckt. Er besteht aus 23 Goldgefässen mit einem Gewicht von insgesamt fast 10 kg. Was den Schatz so wertvoll macht, ist die hohe Qualität der Verarbeitung und die exotische Schönheit einiger Gefässe. Vor allem aber stellt er eine einzigartige Quelle für die Erforschung von kulturellen Verbindungen zwischen der mediterranen Welt und den nomadischen Gesellschaften Eurasiens dar. Die Beiträge - Ergebnisse einer 2010 in Wien veranstalteten Tagung - befassen sich u. A. mit goldschmiedetechnischen Untersuchungen und möglichen Zusammenhängen zwischen dem Schatz und der sasanidischen Kultur.
Overview
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Contributors
People credited with this work in the active catalog.
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Kurt Gschwantler
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Georg A. Plattner
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Falko Daim
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Peter Stadler
Editions
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