Das ernestinische Wittenberg
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Der Neubau des kurfürstlichen Schlosses unter Friedrich dem Weisen bildete den Auftakt der systematischen Umgestaltung Wittenbergs zu einer modernen Residenz- und Universitätsstadt. Bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts bestimmten Baustellen das Stadtbild. Im Zusammenspiel von Landesherren und Stadtregierung mit Künstlern, Handwerkern und Gelehrten entwickelte sich Wittenberg zu geistig-geistlichen Zentrum Kursachsens, das weit über die ernestinische Herrschaftsperiode hinaus kulturell ausstrahlte.0In 18 kunsthistorischen, archäologischen, baugeschichtlichen, historischen und theologischen Aufsätzen werden Residenz und Stadt hinsichtlich materieller Befunde, Bau-, Ausstattungs- und Nutzungsgeschichte und einzelne Aspekte wie liturgischen Traditionen und Memoria untersucht. Ausführliche Listen geben Auskunft über die an den Residenzbauten und an städtischen Bauprojekten beteiligten Handwerker, deren Herkunft, Gewerk, Tätigkeiten und Immobilienbesitz.
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Contributors
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Tilman Pfuch
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Dorothée Sack
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Armin Kohnle
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Leonhard Helten
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Heiner Lück
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Hans-Georg Stephan
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Enno Bünz
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Marianne Schröter
Editions
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