Maria Caspar Filser
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Die in Riedlingen an der Donau geborene Maria Caspar-Filser (1878-1968) gehörte 1913 als einzige Frau zu den Gründungsmitgliedern der Münchner Sezession, wurde als erste deutsche Malerin 1925 zur Professorin ernannt und war 1928 auf der Biennale in Venedig. Ihre farbprächtigen Stillleben und die atmosphärischen Landschaften der Schwäbischen Alb verdeutlichen ihre hohe künstlerische Fertigkeit. Doch ihr Schaffen erfuhr mit dem nationalsozialistischen Regime einen bis heute wirksamen Bruch ihrer kunsthistorischen Wertschätzung: Ihre Werke wurden als "entartet" eingestuft und geächtet. Mit der Ausstellung und dem Begleitband werden ihre Werke umfassend gewürdigt. Exhibition: Kunstmuseum Hohenkarpfen, Germany (24.3.-14.7.2013).
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Maria Caspar-Filser
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