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Ist das Welterbeprädikat der UNESCO ein Segen oder eine Last? Ist ein ovales Wasserbecken vor einer Barockkirche ein Stilbruch oder zulässig? Warum stehen in Grossbritannien so viele dekorative Kirchenruinen? Was erwartete der greise Goethe von den Kanalbauten von Suez und Panama, die er vorausahnte? Welche baulichen Einschränkungen wurden häufig den Gotteshäusern von Minderheitsreligionen auferlegt? Wie gelang es einem Automobilkonzern, in den 1950er Jahren Strassenbahnsysteme aufzukaufen und stillzulegen? Solche spannende Fragen im Grenzbereich von Architektur, Urbanistik, Politökonomie und Psychologie behandelt Robert Schediwys Buch. Wie zuvor die "Städtebilder" desselben Autors verknüpft es eine breite internationale Perspektive mit besonderer Bezugnahme auf seine Heimatstadt Wien. 0.
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Robert Schediwy
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