Laryngalverhärtung hinter /n/ im Indogermanischen
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Laryngalverhärtung hinter /n/ im Indogermanischen
Thomas Steer1 editions
Die Studie widmet sich dem viel diskuierten Phänomen der Laryngalverhärtung. Jenseits der bekannten Beispiele, die für einen Wandel bestimmter Laryngale zu k oder g bisher angeführt wurden, wird ein neuer Lautkontext, der für eine Laryngalverhärtung sprechen könnte, genauer untersucht. Die behandelten Beispiele legen dabei einen Wandel der indogermanischen Phoneme h2, und h3 zu g hinter dem Nasal n (bwz. dessen Allophon [n]) in prätonischer Stellung nahe. Dieser Lautwandel wird durch typologische Parallelen untermauert.
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Thomas Steer
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