Frühmittelalter
Von König Chlodwig I. (um 500) bis zum Tode Karls „des Großen“ (814)
Im Frühmittelalter kommt es zur Abspaltung von Byzanz, der Krieg gegen den Islam beginnt, und die Päpste in Rom werden zu mächtigen Herrschern. Deschner hält Papst Gregor I. für einen Mann der doppelten Moral, der immer wieder Buße und den nahenden Weltuntergang predigt, selber aber die Ausbreitung seiner Macht um jeden Preis betreibe, wozu er Kerker, Folter, Geiselnahme und Plünderungen empfehle, aber auch mit Bestechungen umzugehen wisse. Die Konstantinische Schenkung nennt Deschner die größte Urkundenfälschung der Weltgeschichte. Am Ende des Bandes werden Karl dem Großen opportunistische Beziehungen zu den Päpsten, seine überaus blutige „Schwertmission“ bei den Sachsen und seine Zerstörung des Langobarden- und des Awarenreiches vorgeworfen. (Quelle: [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminalgeschichte_des_Christentums))
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Karlheinz Deschner
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